RAM-Test mit ECC-Auswertung
Parallele memtester-Instanzen über 70 % des Speichers, dazu korrigierbare und unkorrigierbare ECC-Fehler pro DIMM-Steckplatz.
Burn-in für Rechenzentren & Hoster
ServerBurn bootet neue Server per PXE, aktualisiert BIOS und BMC, setzt RAM, CPU und NVMe unter Volllast und liefert pro Maschine einen nachvollziehbaren Report – vollautomatisch, vom Netzwerkboot bis zum Ergebnis.
Features
Jeder Test liefert Messwerte statt Bauchgefühl. Grenzwerte sind CPU- und plattformbewusst, Ausreißer werden gegen den Median gleicher Systeme erkannt.
Parallele memtester-Instanzen über 70 % des Speichers, dazu korrigierbare und unkorrigierbare ECC-Fehler pro DIMM-Steckplatz.
Volllast mit Temperaturkurve und TjMax-bewussten Grenzwerten. Der Benchmark misst jeden Kern einzeln – langsame Kerne fallen sofort auf.
Lesetest pro Laufwerk, Median je Modell über alle Server und eine PCIe-Link-Prüfung, die Gen3 x2 statt Gen4 x4 erkennt.
Kurztest auf allen Laufwerken, Auswertung von Reallocated Sectors, Spare und Verschleiß – parallel zum RAM-Test, ohne Zeitverlust.
Beide Netzteile vorhanden und versorgt? Lüfter mit Drehzahl, Leistungsaufnahme im Leerlauf und unter Last.
Erkennt ungleich bestückte Speicherkanäle – etwa zwei DIMMs pro Kanal, während andere leer bleiben – und damit verschenkte Bandbreite.
Abweichung der Hardware-Uhr und Batteriestatus aus dem BMC – schwache Knopfzellen werden vor der Auslieferung getauscht.
BIOS und BMC werden aus dem Live-System aktualisiert – mit Board-Erkennung, Prüfsummen und Canary-Rollout.
BMCs ohne feste IP bekommen ihre Adresse anhand der BMC-MAC aus der lokalen Datenbank – unbekannte Server warten auf den Admin.
Per Reverse-SSH direkt im Browser auf dem Testsystem – auch hinter NAT, mit Audit-Log jeder Sitzung.
Jeder Server wird gegen den Median gleicher Board- und CPU-Kombinationen verglichen: Ausreißer bei Leistung, Temperatur und Strom.
Benachrichtigung bei Start, Abschluss und Problemen. Jeder Report bekommt eine verständliche Zusammenfassung der Befunde.
Ablauf
Server ins Rack, Strom an, PXE-Boot – der Rest passiert ohne Eingriff.
Der Server startet ein schlankes Live-Image und lädt das aktuelle Testskript – nichts wird auf die Laufwerke installiert.
Board, BIOS, CPU, DIMMs, Laufwerke, NICs und PCIe-Geräte werden erfasst, der BMC wird erkannt und bei Bedarf adressiert.
Veraltetes BIOS oder BMC? Update aus dem Firmware-Speicher, Neustart, danach geht es automatisch weiter.
RAM, CPU, Benchmark, SMART-Selbsttest und Lesetests – mit Live-Fortschritt und Temperaturen im Dashboard.
Ergebnis „Bestanden“, „Auffällig“ oder „Fehlgeschlagen“ mit Befunden, Benchmarks und CSV-Export pro Charge.
Firmware
Neue Firmware wird zuerst auf einem Canary-Server eingespielt und verifiziert. Erst wenn die Version dort nachweislich läuft, erhalten alle weiteren Server desselben Boards das Update.
Report
Jeder Server erhält einen eigenen Report mit klarem Urteil, priorisierten Befunden und allen Messwerten – vom DIMM-Steckplatz bis zum PCIe-Link.
Plattformen
X11–X14, H12–H14: Inventar, Tests, BIOS- und BMC-Updates.
voll unterstütztInventar, Tests und iLO-Sensorik, Firmware über iLOrest.
unterstütztInventar und Tests heute, Firmware-Updates in Vorbereitung.
Firmware baldAlles mit PXE-Boot und Linux-Unterstützung lässt sich testen.
generischMelden Sie sich im Dashboard an und verfolgen Sie laufende Tests live.
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